Ausblick und Rückblick

Tagung der Delos Forschungsstelle

Einsamkeit und Ich-Entwicklung - Kolloquium in Eichwalde/Berlin am 9 September 2019

 

Das Ensemble Ihoch3 wurde zu einer Tagung der Delos Forschungsstelle nach Eichwalde/Berlin zu dem Thema Einsamkeit und Ich-Entwicklung eingeladen und gestaltet einen künstlerischen Beitrag aus Ihrer aktuellen Performancearbeit/ Projekt BeAt12Heavens.

Tagung Waldorf 100 in Brüssel

 

Das Ensemble Ihoch3 wurde nach ihrem künstlerischen Beitrag zu der Tagung soul of Europe in Brüssel, erneut in die Stadt eingeladen. Diesmal zu der Tagung 100 Jahre Waldorfschule am 7 November 2019. Sie zeigen einen 30 minütigen Ausschnitt aus Ihrer aktuellen Performancearbeit/ Projekt BeAt12Heavens.

wo lang? konferenz - "Gemeingut: Boden"

Mitwirkende des Ensembles Ihoch3 (Eurythmie- Forschungsprojekt zu Imagination, Inspiration und Intuition) gestalten einen Workshop an der Alanus Hochschule im Zuge der Konferenz - "Gemeingut: Boden" am 5 Oktober 2019.

Quo Vadis Festival Den Haag

Das Ensemble Ihoch3 zeigt einen Ausschnitt aus Ihrer aktuellen Performancearbeit/ Projekt BeAt12Heavens zum Quo Vadis Festival Den Haag am 28 September um 14:30-16:00 (Workshop und anschließende Preformance)

 

BeAt12Heavens 

Ein Gemeinschaftswerk für das Beethovenjahr 2020. 

Auftaktperformance: Tagung Soul of Europe Brüssel

 

#BeAt12Heavens ist eine einjährige Performance-Reihe des TanzEnsembles Ihoch3 mit den EurythmistInnen: Emmanuel Rechenberg, Jona Lindemayer, Michaela Prader, Selma Fricke, Mathieu Vincent und dem Pianisten, Komponist und Impravisator Michael Gees. An 12 ausgewählten Orten  werden situative Kompositionen geschaffen, die sich choreografisch aus dem 1. Satz der Sonate Appassionata in f-Moll von Beethoven mit improvisatorischen Anverwandlungen gestalten.

Wodurch werde ich inspiriert? Wie gehe ich mit Einfällen um? Welche evolutionären Entwicklungsmöglichkeiten liegen in einem musikalischen Motiv oder Thema? Wie kann ich einem Thema treu bleiben, seinen Bestand und sein Wachstum fördern durch Verbindlichkeit? Mit diesen Fragestellungen fühlen wir uns Beethoven und seinem nach Gründen forschenden musikalischen Denken nahe. Was lehrt es uns das Heutige? Fassen wir Zutrauen zu unseren eigenen schöpferischen Potentialen? Lernen wir uns wie Beethoven auf die Quellen der Inspiration zu besinnen und sie in herzlicher Naivität und angstfrei zu bekennen:

»Jede echte Erzeugung der Kunst ist unabhängig, mächtiger als der Künstler selbst und kehrt durch ihre Erscheinung zum Göttlichen zurück und hängt nur darin mit dem Menschen zusammen, daß sie Zeugnis gibt von der Vermittlung des Göttlichen in ihm.« (Beethoven)

Das Ensemble Ihoch3 wurde beauftragt die Conference «The Soul of Europe» in Brüssel von 23 - 25 August 2019 künstlerisch zu begleiten. Es geht um eine Zukunftsvision für Europa im Zusammenhang der sozialen Dreigliederung.

 

Performances am 30 Mai 2019 zur Bonner Theaternacht im Studio für Tanzkunst und Bewegungskurse "einsatzstelle25"

Das Ensemble Ihoch3 trat am 9. März 2019 am Quo Vadis Festival in Wien auf!

-> Zum Presseartikel 

Impulslabor 2018 - Alanus Hochschule

Der Impuls des Projektensembles Ihoch3 mit Emmanuel Rechenberg, Jona Lindermayer, Michaela Prader, Mathieu Vincent und Selma Fricke, ist die Zusammenführung einer vertieften menschenkundlichen Forschung mit einer eurythmisch-künstlerischen Arbeit. Pianist: Michael Gees  Mentor: Prof. Dr. Dr. Klünker Performative Präsentation und Darstellung der Forschungsergebnisse der ersten Projektphase am 26./27.10. 2018 innerhalb des ImpulsLabor an der Alanus Hochschule.  

->zum Presseartikel

Festtage „Mensch Würde Geist“ 2018

Eurythmieperformance und Workshop des Ensembles Ihoch3 Kunst – und Forschungsprojekt zu Imagination – Inspiration – Intuition/ Ein künstlerisches Rahmenprogramm für die Festtage „Mensch Würde Geist“ der Anthroposophischen Gesellschaft NRW 
Mit den EurythmistInnen: Emmanuel Rechenberg, Jona Lindermayer, Michaela Prader, Selma Fricke
und dem Pianisten: Michael Gees
 

Wann: 28-30 September Beginn Fr.17 Uhr Ende So. 20 Uhr

Wo: Freitag und Samstag: Johanneskirche Bochum Sonntag: Platz vor dem Schauspielhaus Bochum

Jubiläum Turmalin-Stiftung 2018 zum Thema der Anthroposophie im 21 Jh 

Eurythmieperformance des Ensembles Ihoch3 - Forschungsprojekt zu Imagination – Inspiration - Intuition / Ein künstlerischer Beitrag zum Jubiläum der Turmalin-Stiftung mit dem Thema der Anthroposophie im 21 Jahrhundert. 
Mit den EurythmistInnen: Emmanuel Rechenberg, Jona Lindermayer, Michaela Prader, Selma Fricke

Wann: 11- 12 Mai Fr.  14:00 – 16:00 bis Sa. 9:30 – 16:00

Wo: Mistelweg 1, D-88693 Deggenhausen

Imagination als aktive Weltbegegnung /Jahresversammlung 2018

Vortrag, toneurythmische Performance und gemeinsame  Übungen mit Emmanuel Rechenberg über eine Bewegungsstudie zur Imagination. 

Klavierbegleitung: Tatjana Krimer

Eine Veranstaltung im Zuge der Jahresversammlung der anthroposophischen Gesellschaft am 25.Nov. 2017 in Witten-Annen mit dem Thema der Gewalt in Gesellschaft und Individuum.

matronae - ein Projekt des Formats SITE SPECIFITY.eventeurythmie

Das Eurythmieperformanceprojekt rund um die Matronensteine geht weiter! Mit neuen Veranstaltungsorten und entsprechend weiterentwickeltem Gestaltungsgriff,  tauchen wir wieder ganz in die  vielschichtige kulturhistorische Thematik ein.  Perfomances Frühjahr 2019!

Rückblicke von Hans Wagenmann auf die Performance im LVR - LandesMuseum Bonn im September 2017 (Choreografie: Isabelle Rennhack, Eurythmistinnen: Selma Fricke, Ulrike Dohs, Maike Adam, Leonie Kratz, Michaela Prader, Stefanie Pohlmann, Bassetthornspiel: Rüdiger Krey):

 ,,Die sechs Darstellenden zeigten ein Tanzstück, dass in sich kultische Elemente trägt und belebten dabei selbst den kulturellen Boden auf dem sie standen. Die Matronae, sie waren Hausgöttinnen und in ähnlicher Weise waren die eurythmischen Tänzerinnen für Momente immer wieder Hausgöttinnen ihres Tanzraumes. Dies nicht in einer pathetischen, sich selbst feiernden Weise, sondern vielmehr in der Art wie sie diesen Raum durch ihr Schreiten und Sein bevölkerten, ihm Um- wie Innenraum gaben, Geschichte und Bedeutung."

,,Das in Szene setzen von Isabelle Rennhack für die sechs eurythmischen Tänzerinnen war ein deutliches Aufzeigen, was es heute bedeuten kann, sich mit seiner jeweiligen Weiblichkeit auseinanderzusetzen, nicht primär als gesellschaftliche Auseinandersetzung, sondern als dem was es als Weitergabe bedeutet, als Weitergabe von Leben. Dies wurde in der Aufführung nicht explizit ausgesprochen, aber dennoch erinnere ich es heute, als eine ihrer wesentlichen Verkörperungen. Was ist die Frucht meines Lebens?"                                                                                                                         (Hans Wagenmann)

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-> "Elegie bleue"

(erfahren Sie hier bald mehr)

-> "Wortplatz" 

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