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Bonner Theaternacht

Die Bonner Theaternacht ist ein Event, bei dem verschiedene Theater in Bonn und auch unser Studio einsatzstelle25 die Türen öffnen und vielfältige Aufführungen, interaktive Performances und weitere Veranstaltungen anbieten, die ihr Haus repräsentieren. Es ist eine besondere Gelegenheit, die lokale Theaterszene und die Präsenz der Eurythmie in diesem Zusammenhang zu erleben.

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in der einsatzstelle25 auftreten?!

Du möchtest bei der Bonner Theaternacht 2027 dabei sein und deine 15 bis 20 minütige Eurythmieperformance im Studio des Vereins aufführen? Dann nimm Kontakt mit uns auf uns bewirb dich jetzt unter contact@eventeurythmie.com

13. Mai 2026
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Offene Ateliers

Am Abend der Bonner Theaternacht laden die Ateliers im Haus des Studio einsatelle25 zum ersten Mahl in diesem Rahmen zum Stöbern, Staunen und Schauen vor und nach den Aufführungen ein. 

 Ateliers 1. Stock:

Sidika Kordes / Zeichnung & Malerei 

Consuelo Mendez Burneo  / Malerei & Installation 

Ateliers 2. Stock: 

Maako / Textil & Kunst 

FemaleArt / Karla-M.Götze / Performance & Malerei

 Cabby Kunst / Malerei & Linoldruck 

Öffnungszeit: 13. Mai 2026, Bornheimer Straße 25

19:00 bis 23:00 Uhr

13. Mai 2026
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(ZWISCHEN) RÄUME, Tanz

Der Bühnenraum wird zum Bewegungsraum. In einem Spiel aus Spannung und Weichheit erforschen die Tänzerinnen Claudia Reiff und Lisa Hofmann die (Zwischen)Räume, die entstehen, wenn Menschen miteinander in Kontakt treten. Bewegungen nähern sich an, weichen aus und finden wieder zueinander - ein fortwährender Dialog aus Nähe und Distanz. Wie können wir uns einbringen, ohne uns aufzulösen? Und wie viel Abstand wollen wir in der Nähe bewahren? 

 

Tänzerinnen: Claudia Reiff und Lisa Hofmann

 

Spielzeiten: 13. Mai 2026 im Studio einsatstelle25

19:00-19:35  /  21:00-21:35  /  22:30-23:05

2025
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The Moon Loves Me and the Sun Judges Me

In dieser experimentellen Performance erforschen zwei Tänzer die fragile Spannung zwischen Freiheit und Begrenzung. Ihre Bewegungen sprechen mit sanfter Intensität, getragen von einem Ausdruck, der sich zwischen Sehnsucht und Aufbruch bewegt. Eine Singer-Songwriterin bringt mit ihrer Stimme Intimität auf die Bühne und webt Melodien, die tief in die Seele hinabtauchen. Die sanften Klänge der Akustikgitarre werden zum sicheren Hafen. Beethovens Mondscheinsonate fügt sich wie ein stiller Atemzug in diese vielschichtige Atmosphäre. Das zeitlose Werk erfüllt den Raum mit melancholischer Schönheit, lässt Sehnsucht aufblühen und spiegelt die innere Spannung wider. 

 

Eurythmie: Martje Brandsma, Marthy Hecker

2024
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Play Bach and Friends

Wie verhält es sich mit Festlegung und Improvisation, mit Form und Freiheit, mit Gewordenem und Zukünftigem? In diesem Spannungsfeld begegnen wir Bach, Rachmaninow und Chopin.

Klavier: Michael Gees

Eurythmie: Emmanuel Rechenberg

2023
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Fragil

Das Stück ist inspiriert durch die Corona Zeit. Die Künstlerin widmet sich der Frage „Was bedeutet es, wenn wir uns unserer Zerbrechlichkeit und Verletztbarkeit stellen und sie nach außen tragen?" Dieses Projekt würde sie gerne nutzen, um die fragilen Seiten des Menschseins zu erforschen, da die Künstlerin in der Zerbrechlichkeit auch Schönheit sieht. Sie arbeitet mit dem leichtesten Gewebe der Welt, der Organza. Die Tänzerin ist eine Kooperation mit dem Maler Shayan Afshari Azad eingegangen, der sich von ihrer Performance inspirieren lässt, um direkt danach live vor dem Publikum ein Bild zu malen. Manchmal sogar mit der Hilfe des Publikums.


Tanz und Eurythmie: Marie Sophie Koblitz
Musik: Für Alina von Arvo Pärt
Malerei: Shayan Afshari Azad

2022
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GeGender

Wer bin ich? …Eine Frau, ein Mann oder einfach nur ein Mensch? GeGender ist ein bewegter Podcast.
Was bedeutet das Mann- oder Frau-Sein – ist es mir eigentlich wichtig? Wie fühle ich mich in meinem Körper ? Wann bin ich Frau, wann Mann, wann kann ich einfach Mensch sein? GeGender ist ein getanzter Monolog, begleitet von intensiven Klängen des Klaviers und intimen Mitschnitten aus dem Podcast. Ich spreche mit Freunden: Erzähle dir von Menschen, von mir und vielleicht auch ein wenig von dir.


Performance: Milena Hendel
Klavier, Komposition: Odetth Zettel
Dramaturgie, Choreografie: Milena Hendel in Zusammenarbeit mit Tille Barkhoff, Milton
Camilo und Melaine Mac Donald

2022
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(Un)Locked

Mit dieser Performance gibt Clara einen Einblick in die Arbeit an ihrem aktuellen Stück. Elemente aus dem zeitgenössischen Tanz werden mit dem Reifen verbunden und untersucht. Welche Impulse gehen vom Hoop aus und welche vom Körper? Wer folgt eigentlich wem?


Hoop Dance: Clara Jobs

2021
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Spontan-Situative Komposition

Wie verändert sich Ihr Sehen einer Performance , wenn Sie zuvor den Raum und sich bewusst wahrnehmen? Was kommt mir, der Performerin, aus dem Raum und in der Begegnung mit Ihnen, dem Publikum, entgegen, und wie will es sich in Bewegung
ausdrücken? Einladung zu einer Performance aus dem Moment, aus Ihrer und meiner Anwesentheit.


Performance: Lea Schmidt

2021
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BEQ-Raumkunst

Was ist eine Bewegung? Wie kann ich eine Bewegung zum Leben erwecken? Wie merke ich mir einen Bewegungsablauf? Mit diesen Fragen geht das Ensemble in seiner Arbeit um und behandelt in Improvisation und Choreographie die Themen Dynamik, Flow, Imagination und Berührung.


Performer: Friederike Junge, Niklas Tischer / Coach: Tanja Rudenko

2021
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Solo

„Dance disappears almost at the moment of its manifestation. It is an extreme expression
of the present a perfect metaphor of life. Dancers sculpt space in real time, working inside a form that is constantly in a state of vanishing. We have no artifacts. I find it strangely beautiful to be creating somehing that is made of us, made of our breath and blood and bones and minds.“- Crystal Pite


Tanz und Choreografie: Claudia Reiff, Co-Choreograf: Peter Jürgens

2021
KOMBO (c) M.Hecker, T.Rudenko, The Mañana People.jpg

Global Village

…is a performance, that focusses on shining a light on online and real-life connection. We present situations and feelings which involve digital communication, as well as the gadgets enabling such. The omnipresence of these and the intertwinedness in our daily lives make it almost impossible to ignore.


Concept and Performance: Tanja Rudenko, Marthy Hecker

2019
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Instante

Instante ist ein Dialog zwischen Musik, Theater und Eurythmie. In unserer Zeit, in der der Körper als Werkzeug zur Erreichung unserer Ziele eingesetzt wird, in der die Gesellschaft uns ermutigt, um den Erfolg zu kämpfen, und in der Begegnung zwischen Menschen immer virtueller und flüchtiger  wird, tauchen wir in uns selbst ein, um das zu finden, was im Leben wieder Sinn und Vitalität verleiht. 

 

Ensemble: Elstar

Schauspiel: Sina Große-Beck

Eurythmie: Mei Kadik

Bratsche: Ariane Jay

2019
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Die Dame steht Null

Recalculando- Ihre Verbindung wird neu berechnet, bitte bewegen! A Journey through limits of time, researching the „O“ state in order to recreate the need for connection.

Eurythmie: Tanja Rudenko, Lea Schmidt

Choreographie: Mei Kadic

2019
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Was war, was bleibt ...

wenn Musik zu leben wird

Memoiren von Judith Schneidermann

Stimme, Bewegung : Leonie Kratz

Musik: Mattthias Matzke 

Künstlerische Begleitung: Melaine Mac Donald, Alexander Seeger

Text: Auszüge aus „Ich sang um mein Leben“ von Judith Schneidermann

Musik: Auszüge aus deutschen Volksliedern, Auszug aus „ Hand in Hand“ von Andidepressiva Rap

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